Tipps zur Auswahl einer Schnellkupplung
01: So wählen Sie eine Schnellkupplung aus:
1. Am Anschlussgewinde und am Rohr darf nicht gezogen oder gedreht werden, da sich sonst die Gewinde- oder Rohrverbindung lösen kann. Wenn Zug- oder Drehbewegungen auftreten, sollte ein Drehgelenk verwendet werden.
2. Der Biegeradius des Rohrs muss größer als der Mindestbiegeradius sein, da das Rohr sonst leicht brechen kann.
3. Brennbare, explosive oder giftige Gase wie Kohlegas, Brenngas und Kältemittel dürfen nicht durch das Rohr geleitet werden.
4. Herkömmliches Industriewasser kann verwendet werden.
5. Druckstöße müssen berücksichtigt werden und dürfen den maximalen Betriebsdruck nicht überschreiten, da andernfalls Schäden entstehen können.
02: Wie wird die Schnellkupplung installiert?
1. Prüfen Sie vor der Installation, ob Modell und Größe stimmen und das Produkt keine Risse oder Beschädigungen aufweist.
2. Da sich die Länge des Anschlussrohrs bei Druckänderungen verändern kann, sollte eine ausreichende Längenreserve vorgesehen werden.
3. Das an der Kupplung angeschlossene Rohr darf weder verdreht noch gedehnt oder einem entgegengesetzten Drehmoment ausgesetzt werden. Andernfalls können Kupplung oder Rohr beschädigt werden, reißen oder sich lösen.
4. Achten Sie beim Einschrauben von Rohren und Anschlüssen darauf, dass keine Späne vom Rohrgewinde oder kleine Stücke des Dichtungsmaterials in das Rohr gelangen. Wenn Sie Dichtband verwenden, lassen Sie am Gewindeanfang etwa 2 Gewindegänge frei und umwickeln Sie diese nicht mit Dichtband.
03: In welchen Umgebungen werden Schnellkupplungen verwendet?
1. Verwenden Sie Schnellkupplungen nicht in elektrostatisch empfindlichen Umgebungen, da dies zu Fehlfunktionen des Systems führen kann.
2. Verwenden Sie die Schnellkupplung nicht an Orten, an denen Funken entstehen. Funken können eine Brandgefahr darstellen.
3. Verwenden Sie sie nicht in Umgebungen, in denen sie direkt mit Schneidöl, Schmieröl oder Kühlmittel in Kontakt kommt.





